Stangerbad

Das Stanger- oder Hydroelektrische Bad ist eine Anwendung, bei dem das medizinische Bad mit der Anwendung elektrischen Stroms kombiniert wird. Das Stangerbad gilt eine der ältesten Anwendungen dieser Art und wurde im 19. Jahrhundert von Heinrich Stanger entwickelt. Bei dieser Therapieform sitzt der Patient in der Wanne (Voll- oder Dreiviertelbad), die mit warmem Wasser gefüllt ist (je nach dem 30° – 34° Grad Celsius). Elektroden in den Wänden der Wanne leiten Gleichstrom von geringer Stromstärke durch den Körper des Badenden. Sowohl die Temperatur des Wassers als auch die Stromstärke hängen vom Befinden des Patienten bzw. seiner Erkrankung ab. Der elektrische Strom bewirkt eine stark erhöhte Durchblutung der Haut und der darunter liegenden tieferen Gewebeschichten. Der Muskeltonus wird gesenkt, beides wirkt schmerzdämpfend.

Das Stangerbad wirkt nachweislich positiv auf eine Reihe von Erkrankungen: Dazu zählen halb- und ganzseitige Lähmungen, arterielle Durchblutungsstörungen, Rheuma, Lumbago, Morbus Bechterew, Spondylarthrosen und Fibromyalgie. Nicht angewendet darf die Therapieform bei diversen Herz-Kreislauferkrankungen, bei Herzschrittmacherträgern, Patienten nach Operationen mit Osteosynthese (Metallnägel o.ä. zum Zusammenführen von Frakturen) sowie bei bestimmten Hauterkrankungen.

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