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Zahnimplantate von ungarischen Zahnkliniken

Kostengünstig und technisch hervorragend

Die moderne Implantologie in der Zahnheilkunde blickt erst auf eine kurze Geschichte zurück. In den Achtziger Jahren, als moderne Werkstoffe wie Titan bezahlbar wurden, hat diese Form des Zahnersatzes ihren Siegeszug angetreten. Seitdem haben sich die Implantate einen festen Platz in der Prothetik gesichert. Neben Titan werden Materialien wie Kunststoff oder Keramik verwendet.

Aufbau des Zahnersatzes

Der Zahnersatz besteht meist aus zwei Teilen: Das eigentliche Implantat, das in der Regel in den Kieferknochen eingeschraubt wird und der Kopfteil, der den sichtbaren Teil der Konstruktion (Brücke oder Krone) aufnimmt. Dreiteilige Konstrukte werden seltener eingesetzt. Daneben werden bei anatomischen Besonderheiten (schmale Kiefer) spezielle Implantate verwendet. Das Implantat übernimmt die Funktion der Zahnwurzel und wird aus Titan gefertigt. Das in Reinform verwendete Metall ist besonders geeignet für die Prothese: Seine poröse Oberfläche verbindet sich schnell mit dem Gewebe des Kieferknochens; zudem ist es biokompatibel, Unverträglichkeiten und Allergien sind nicht bekannt.

Wer bekommt Zahnimplantate? Wie geht der Zahnarzt bei der Implantation vor?

Generell können Implantate bei allen Formen von Zahnverlusten eingesetzt werden, sowohl bei reduzierten Restzahnbeständen sowie zahnlosen Kiefern. Die meisten Implantate (fast 50%) kommen als Einzelzahnersatz zum Einsatz.

Welches Verfahren Ihr ungarischer Zahnarzt beim Implantat anwendet, ist wesentlich vom Zustand des Kieferknochens abhängig. Ist die Substanz des Kiefers signifikant zurückgegangen, muss der Knochen aufgebaut werden. Vorausgesetzt, das äußere und innere Knochengewebe ist intakt, wird das Implantatbett mit speziellen Bohrern vorbereitet. Der Zahnarzt wählt die optimale Bohrrichtung für das Implantat aus und dreht das Titanteil in die Bohrung. Je nach Zustand des Kiefers erfolgt danach die einzeitige oder zweizeitige Einheilung. Im ersten Fall ragt der Implantatskopf aus dem Zahnfleisch heraus. Bei der zweiseitigen Einheilung liegt dieser Kopf unter dem Niveau der Schleimhaut, die vernäht wird. In einem zweiten Schritt wird die Schleimhaut mit einem kleinen Schnitt eröffnet, um danach mit der prothetischen Versorgung zu beginnen. Durch dieses Vorgehen wird das Operationsfeld vor äußeren Einflüssen geschützt. Danach wird (beispielsweise) die Krone aufgesetzt und verschraubt, verklebt oder zementiert.

Vorteile des Implantats gegenüber anderen Techniken, Kontraindikationen

Das Zahnimplantat hat gegenüber anderem Zahnersatz eine Reihe von Vorteilen. So ist die Kaukraft und das Sprechen durchaus mit zahngesunden Patienten zu vergleichen und auch bei der Ästhetik brauchen implantierte Patienten den Vergleich nicht zu scheuen. Dabei halten Implantate in der Regel deutlich länger als andere prothetische Versorgungen. Dazu muss der Patient allerdings stark auf seine Mundhygiene achten.

Ebenfalls muss er eine Reihe von Kontraindikationen beachten: Patienten, die längere Zeit Psychopharmaka, Immunsuppressiva oder Langzeitantibiotika nehmen, kommen in der Regel nicht für eine Implantation in Frage. Gleiches gilt beispielsweise für einige Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, des Blutes, bei starker Adipositas (Fettleibigkeit) und Krankheiten wie Osteoporose.

Kosten: Es lohnt sich, zu vergleichen!

Die Implantation, wiewohl sicher die erfolgreichste Art des Zahnersatzes, ist in Deutschland zugleich eine der teuersten Methoden. Hier lohnt sich der Vergleich mit ungarischen Zahnkliniken. Vergleichen sollten Sie vor allem die Preise für die Diagnostik, den chirurgischen Eingriff und das Setzen des Implantats. Diese Leistungen machen den Löwenanteil der Kosten aus. Kann die Implantation nur nach einem Aufbau (Augmentation) des Kiefernbodens erfolgen, werden vermehrte Kosten durch die Knochenentnahme aus dem Beckenkamm fällig. Diese Kosten summieren sich bei deutschen Zahnarztpraxen leicht auf 1.400 Euro pro Implantat, je nach verwendeter Materialien kann der Preis auch höher ausfallen. Die Preise ungarischer Zahnkliniken fallen in der Regel um das zwei bis Zweieinhalbfache niedriger aus. So werden bei ungarischen Zahnärzten pro Einzelzahnimplantat um die 650 Euro fällig. In dem Preis sind bereits alle oben genannten Leistungen eingerechnet. Sie sehen also, ein Preisvergleich zwischen deutschen und ungarischen Zahnkliniken lohnt sich auf jeden Fall.

Sie möchten Preise für zahnärztliche Leistungen in Ungarn vergleichen? Hier finden Sie für Implantate und verschiedene Kronen einen Vergleichsrechner.

Preisvergleich Zahnersatz

Vergleichen Sie die Preise für Zahnbehandlungen in Ungarn mit den deutschsprachigen Ländern und überzeugen Sie sich vom enormen Einsparpotential.**

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